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Infocentrum Slaný
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Infozentrum Slaný
Pod Velvarskou branou
Velvarská 136/1
274 01 Slaný

Telefon: 312 523 448
e-mail: ic@infoslany.cz

Öffnungszeiten:
Mo - Fr
9.00 - 17.00
Sa, So, Feiertage
9.00 - 16:30


Zimní otevírací doba:
(listopad – březen)

Po – Pá
9.00 - 16.00
So, Ne, svátek
Zavřeno
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Historische Sehenswürdigkeit

Kirche St. Gothard, Slaný

Auf dem Platz der ursprünglich romanischen Basilika wurde die Kirche St. Gothard in gotischen Stil erweitert. In dieser Zeit wurde teilweise auf den älteren Bauwerkfundament ein Presbyterium und eine Sakristei gebaut. Das Presbyterium ist durch eine Netzgewölbe gewölbt und mit Gemälden, die aus dem Anfang des 16. Jahrhundert stammen und stellen den segneten Christus und Evangelisten dar, geziert. Bei dieser Angelegenheit wurde an die Gewölbe im Presbyterium den Kopf des Christus platziert. Die Aufmerksamkeit der Besucher verdient sich auch ursprüngliches Taufbecken aus dem Jahre 1511. Erhalten bleibt auch spät gotisches Holzturmgerüst und in westlichem Portal spät gotische Tür aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts.

Dekanat Beschr.-Nr. 16, Slaný

Es liegt in der nordwestlichen Nachbarschaft der Kirche St. Gothard – in der Mitte ist ein gotisches Gebäude, das im spät Barockstil am Anfang der 80. Jahren des 18. Jahrhunderts umgebaut wurde. Weiterer Umbau folgte dann im 19. Jahrhundert. Die Innenräume wurden in Jahren 1991 bis 1995 renoviert. In dem Gelände steht auch ein klassischer Getreidespeicher.

Gottesgrab, Slaný

Die Kapelle des Gottesgrabes steht auf der Erhebung im südlichen Teil der Stadt. Diese Nachmachung des Tempels in Jerusalem lies Graf Bernard Ignác aus Martinice im Jahre 1665 zu bauen und es wurde erwähnt, dass das Grab zu den ältesten Gebäuden in Böhmen gehört. Die Kapelle ist eine Sehenswürdigkeit aus früherem Barock.

Kloster der Grössten Dreier – Barfussarmelitenorden , Slaný

Ursprünglich ein Franziskaner-, heute Karmeliterkloster gehörte bei seiner Gründung im Jahre 1655 zwischen die Erneuerungszeichen des Bezirkes, der durch den Dreißigjährigen Krieg verwüstet wurde. Das Kloster wurde in Jahren 1581 und 1602 als ein Friedhofstempel, das der Stadt dienen sollte, gegründet. Loretanische Kapelle mit der Statue der schwarzen Mutter Gottes stellte Mitte und Herz des Tempels dar. Die Kapelle lies Graf Bernard Ingnáz aus Martinice nach der Rückkehr aus Pilgerfahrt nach italienischem Loretta im Jahre 1657 gründen. Ihre Wände wurden die Szenen aus dem Leben der Madonna geziert. Der Klosterkonvent ist von den Barfusskarmelitenorden seit dem Jahr 1993 bewohnt und nach und nach kommt es zur Gesamtrekonstruktion auch mit beiliegendem Garten.

Schwarze Bastei – ehemalige Stadtbefestigung, Slaný

Die Stadt Slaný wurde an den Grenzen, die bisher durch den Einbau des historischen Kernes des Slaný eingehalten wurden, entstanden. Der Stadtplatz und auch die Strassen blieben in diesem Viertel praktisch bis heute gleich wie im Mittelalter. Aus der Rüstung auf der nördlichen Seite wurde gerade die Schwarze Bastei erhalten. Heute ist die Schwarze Bastei neu instand gesetzt und anfangs 90. Jahren wurde von dem Stadtrad zur Nutzung der slanischen Pfandfindermarke übergegeben. Dank dem bleibt ihr Zustand auch mit den dazugehörigen Räumen sehr erhalten.

Kreiswirtschaftsdarlehenkasse, Slaný

Das Haus Nr. 518 – Kreiswirtschaftsdarlehenkasse ist ein Werk von Rufolf Štech. Die Front des Hauses ist mit farbigen Fresken mit allegorischen Gestalten Sparsamkeit, die nach den Kartonen von Rudolf Štech angefertigt wurden, geziert.

Bezirkhaus Beschr.-Nr. 644, Slaný

Das Werk von Architekt Jan Vejrych und Baumeister Václav Havránek aus Slaný. Jan Vejrych benutzte hier im Grunde neurenaissantische Lösung, die die Motive aus sog. sächsischer Renaissance übernimmt. In der Hauptachse über den Balkon sehen wir einen Kreisbogengiebel und einen hohen Turm. In Detail ergänzt alles ein neurenessantisches Gitterwerk. Bossierte Erdgeschosse durchbrechen von Segment eingewölbte Fenster, an der Front finden wir aber wie es schon für so ein Werk von Vejrych typisch ist auch gotische Elemente.

Masaryk-Platz , Slaný

Velvarský-Tor – letzter Tor von Slaný und eine von weniger Befestigungen überhaupt. Er wurde in 2. Mitte des 15. Jahrhunderts zu Ende gebaut. Er ist 38 m hoch und ist mit einem Mohnkopf und einer Windfahne in Form des Hahns, als Symbol für Wachsamkeit und Achtsamkeit, beendet. Die plastische Torbeschmückung stellt einen Stadtzeichen, sechs Zunftzeichen und Landeszeichen der Böhmen und Möhren dar. Heute findet sich in den Räumen des Velvarský-Tor eine Ausstellung des Heimatmuseums, die sich auf den Stadtwehrbau gerichtet ist.
Piaristenstudentenheim Beschr.-Nr. 159 - Graf Bernard Ignác Bořita aus Martinice gründete im Jahre 1658 ein Piaristenstudentenheim, das im Jahre 1665 zu Ende gebaut wurde. Danach wurde das Gymnasium in ein neues Gebäude auf den Smetana-Plazt umgezogen. Ein Bestandteil des Gebäudes bildet die ehemalige Studentenheimkapelle „Verlobung der Madonna“. Im Jahre 1997 wurde die gesamte Gebäuderekonstruktion durchgeführt. Heute hat in diesem Gebäude seinen Sitz das Heimatmuseum, das Infozentrum Slaný, die Bibliothek Václav Štech und das Stadtkino.

Rathaus Beschr.-Nr. 3
Auf dem Masaryk-Platz, in historischem Stadtzentrum, steht auf dem Platz des ehemaligen Hauses, das im Jahre 1378 der Keiser und Könik Karel IV. der Stadt schenkte, das Rathaus. Es wurde auch mehrmals abgebrannt und seine heutige Form bekam es in Jahren 1895-96. Die Rekonstruktionen führte im Renaissancestil slanischer Architekt Rudolf Štechl. Der Turm ist 43 m hoch und mit einem Mohnkopf und einer Stern beendet.

Haus Beschr.-Nr. 160
Auf dem Platz von mehreren Häusern, die zwischen den Dreissigjährigen Krieg verwüstet wurden, wurde ein Gasthaus gebaut. Den Bau dieses Objektes wurde vom Graf Bernard Ignác Bořita aus Martinic angeregt, aber der eigene Bau wurde vom Graf Jiří Adam II. Bořita aus Martinic im Jahre 1687 realisiert. Er gründete hier ein Herrenschankhaus, das zu den ältesten Häusern in der Stadt gehört.
Heute ist das Gebäude neu rekonstruiert und befindet sich hier das Standesamt in Slaný.

Haus Beschr.-Nr. 1
Das Haus auf dem Masaryk-Platz trägt den Namen Herrenhaus. Im Jahre 1619 übernachtete zum Beispiel in ihm der „Winterkönig“ Fridrich Falcký, als er zu seiner König-Krönung kam. Anfang des 17. Jahrhundert bekam es Herr Jaroslav Bořita, Graf aus Martinic. Die Front des Hauses wurde in den Neubarockstil am Ende des 19. Jahrhunderts umgebaut. Diese Immobilie stellt einmalige Barockarchitektur mit gewölbter Durchfahrt, aus der einen Eingang in einzelne Räume führt, dar. Heute wird das Haus ganz rekonstruiert.

Haus Beschr.-Nr. 4
Dieses ursprünglich gotische Haus aus dem 16. Jahrhundert (Fensterfragmente und Abschmiegen an der Fassade) wurde barock umgebaut und in 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts neu rekonstruiert. Den Namen trägt es nach dem mittelalterlichen Recht, wann Zoll anders genannt als Ungelt für Importware eingehoben hat.

Haus Beschr.-Nr. 9
Das Haus wurde im Renaissancestil mit einem erhaltenen Erker aus dem Ende des 16. Jahrhundert gebaut und am Ende des 18. Jahrhunderts renoviert. Es ist mit Barockelementen geschmückt – Volute unter den Fenstern und Stuckplastik. Über dem Eingangsportal ist in Kartusche právorvárečný Zeichen.

Brunnen
Im Jahre 1873 baute den ursprünglichen Brunnen auf dem Masaryk-Platz der Steinbildhauer Wurzel. Grössere Rekonstruktion wurde im Jahre 2006 bei Gelegenheit der vier Präsidenten V4 durchgeführt.

Wiehl-Haus – Wilson-Strasse, Slaný

Haus von Julius Wiehl Beschr.-Nr. 560
Das Haus Beschr.-Nr. 560 wurde von Antonín Wiehl, der ein Vertreter der tschechischen Neurenaissance war, entworfen. Mit dem Bau des Gebäudes wurde im Jahre 1879 begonnen.

Stadtsparkasse, Slaný

Das Gebäude der Stadtsparkasse wurde nach dem Projekt des slanischen Landeskindes und Architekten Alois Mezera gebaut. Sie wurde feierlich am 15. November 1931 eröffnet. Die Statuengruppe der Sparsamkeit auf dem Hof der Sparkasse ist aus bohdanischem Sandstein und entstammt aus dem Atelier des akademischen Steinbildhauer Václav Nejtko, genauso wie das Bronzenrelief über dem Haupteingang und das Relief aus kararischem Marmorstein im Vestibül.

Stadttheater, Slaný

Im Jahre 1879 traten slanische Theateramateure in die Öffentlichkeit mit dem Vorschlag am Bau eigenes Theatergebäude. Der Gewinnerentwurf legte Jindřich Fialka vor. Der Baumeister hieß František Štech und am 24. Juni 1882 wurde feierlich den Grundstein des neuen Gebäudes, das schon am 30. Dezember 1883, 42 Tage nach dem Nationaltheater eröffnet wurde, gelegt. Das erste Theaterstück war die Theatervorstellung von Kolar die historische Drama „Primátor“.

Juditsche Sinagoge , Slaný

Die Juden lebten in Slaný schon seit dem Mittelalter. Ihr Aufenthalt war begrenzt und oft wurde es ihnen verboten. Der jüdische Verein wurde im Jahre 1861 gegründet und im Jahre 1865 wurde die Synagoge gebaut. Die slanische Synagoge hatte zwei Teile – Bethaus und zweistöckiger Wohnteil, der für den Rabbi bestimmt war. Das Bethaus ist mit großartigen Gewölben mit Mohamedplatten geziert.

Gymnasium V.B. Třebízský, Slaný

Der Bau des Gymnasiums V. Beneš Třebízský begann im Jahre 1936 die Firma Vondráček und Klečánek aus Prag begonnen. 12.4.1939 wurde mit dem Unterricht begonnen. Das Gebäude ist ein vierstöckiges funktionalistisches Objekt, das eine zentrale Glasshalle mit einem Treppenhaus und symetrischen Flügeln mit Klassenräumen, Kabinetten und Garderobenräumen enthält.

Kirche St. Václav, Ovčáry

Erste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem Jahre 1465. Die Kirche hat ein Polygonpresbyterium, ab seiner Achse ist eigenes Schiff abgeweicht. Aus der vorweissbergischen Zeit blieb in der Kirche die Grabplatte des Jiří Luníkovský aus Vrané und auf Blahotice erhalten. Einfacher Grabstein ist mit renaissantischen rolverkischen Kartuschen beschmückt. Aus dem Hauptlater St. Václav wurde nur das Fragment des Bildes St. Václav zwischen zwei Angeln erhalten. Für die ganze Rekonstruktion des Objektes setzte sich im Jahr 2003 die Stadt Slaný ein.

Säule der Fischer und Weinbauer, Slaný

In 30. Jahren des 19. Jahrhunderts wurde sie auf den Friedhof bei der Kirche St. Václav in einer Öde des Ovčáry platziert. Heute hat ihren Platz unter der Strasse von Slaný zu Dolín. – Sandstein-, Prismenpfeiler ist mit Weinrebe und einer Kapelle an der Spitze geziert. –Das Model (wahrscheinlich die ursprüngliche Säule aus dem 16 Jahrhundert) befindet sich im Heimatmuseum in Slaný, eine Kopie von dem akademischen Steinbildhauer Václav Nejtek.

Modletický-Haus, Slaný

Haus Beschr.-Nr. 14
Aus den Renaissance-Bauwerken in Slaný ist am besten das Haus Beschr.-Nr. 14 sog. Modletice-Haus erhalten. Es gehört zu ältesten erhaltenen Häusern in der Stadt. Das Bauwerk mit einem Dachfester im Grat hat ein Steinportal mit dem Datum 1587 und mit Initialen SW. In der Barockzeit war oberhalb des Portals die Steinstatue St. Jan Nepomucký mit zwei Angeln.

Hemerk-Grundbesitz, Slaný

Der Hof früher Stavovsky-Hof genannt befindet sich im westlichen Teil der Stadt. Das Renaissance-Gebäude anfangs 17. Jahrhunderts wurde in Barock- und Pseudorenaissancestil umgebaut. Heute ist er nach Rekonstruiert.

Herrenhaus, Kapelle, Želevčice

Das Herrenhaus stammt aus der Hälfte des 18. Jahrhunderts. Špejchar auf dem Dorfplatz stammt aus dem Jahre 1776, die Kapelle aus dem Jahre 1913.

Hlaváček-PlatzHlaváčkovo náměstí, Slaný

Kreisarmenhaus aus dem Jahr 1890, heute Altersheim. Der Architekt dieses Gebäude war Čeněk Štraybl. Das Kreisweisenhaus wurde vom Nedvědovsky-Haus umgebaut, ab dem Jahr 1898 wirkte in ihm arme Schulschwester de Notre Dame. Die wirtschaftliche Schule und ab Ende des 19. Jahrhundert. In dem Gebäude von Architekt Karel Neumann begann es im Jahr 1907 zu unterrichten.

Stadtzentrum Grand, Slaný

MC Grand ist durch die Rekonstruktion des ehemaligen Hotels Grand entstanden. Die Hotelgeschichte geht in die Zeit um das 16. und 17. Jahrhundert, wo sich hier einige Bauerhöfe stattfanden, zurück. Mit der Zeit änderte es sich aus dem Einkehrgasthaus bis zum Hotel Beim weissen Lamm. Im Jahre 1930 hiess dieses Protektorathotel Viktoria und nach dem Krieg kehrt das Hotel zu seinem alten Namen Grand zurück. Neue Eröffnung des Stadtzentrums war am 12.3.2004 und zwar begann sie mit einem Ball der Königsstadt Slaný.

Turnhalle, Slaný

Das erste Hallengebäude in der Stadt wurde ausschließlich für Sportzwecke gebaut. Der Autor dieses Projektes ist Prager Architekt Jan Zeyer. Feierlich wurde diese Turnhalle am 15.8.1897 eröffnet. Heutiges Gebäudebild bekam sie in dem Jahre 1924.

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