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Infocentrum Slaný
Für Bürger - Kulturtipps, Sport und alles Interessantes. Tipps für bunteres alttägliches Leben in der Stadt.
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Infozentrum Slaný
Pod Velvarskou branou
Velvarská 136/1
274 01 Slaný

Telefon: 312 523 448
e-mail: ic@infoslany.cz

Öffnungszeiten:
Mo - Fr
9.00 - 17.00
Sa, So, Feiertage
9.00 - 16:30


Zimní otevírací doba:
(listopad – březen)

Po – Pá
9.00 - 16.00
So, Ne, svátek
Zavřeno
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Kurz-Geshichte

Vorgeschichtliche Anfänge der Stadt Slaný sind mit dem slanischen Berg (330 m ü.M.), Tertiäreruption, verbunden. Der wurde ab Ende der älteren Steinzeit bis die slowanische Zeit besiedelt. Die Quelle Slaný, die am Fuß des Berges entstanden ist, gab wahrscheinlich auch den Name der später entstandenen Stadt.

Unter dem Berg Slaný ist eine Marksiedlung, die mit zwei Urkunden von Otakar Přemysl II. aus den Jahren 1262 und 1271 belegt sind, entstanden. Die Stadt wurde von Vaclav II. gegründet, und zwar von magdeburchischem Recht an der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts in den Zeiten, wann der Städtegründungsprozess als Zentrum des Gewerbes und Handels den höchsten Punkt erreichte. Die Stadt wurde bald zu dem Sitz der Kreisregie. In Husitenzeiten gründete Slaný mit Louny und Žateck einen selbständigen Städtebund. In 16. Jahrhundert begann die Blütezeit des Gewerbes und Handels. Wegen der Teilnahme am Standaufstand wurde Slaný zu unterordneter Gemeinde Smečna. Im Jahre 1794 wurde die Stadt unabhängig und ab dem Jahre 1850 zum Kreissitz. Seit dieser Zeit kam es zur schnellen Industrieentwicklung (Textil-, Lebensmittel- und Maschinenindustrie), was die Bahnverbindung, die nach Slaný im Jahre 1873 eingeführt wurde, unterstützte. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickeln sich in Slaný jede Menge an mitelgrössen Maschienenbaubetrieben Daněk-Maschienenwerke (später ČKD) und Wäscherein (Benar), weiter wurde hier die Herstellung von Trockenbatterien, Akkumulatoren für Automobilen (Palaba, später Bateria)begonnen. In der Umgebung befinden sich Steinkohlenbergwerke (in der Stadt der Bergwerk Caroli). Die Aufmerksamkeit verdient sich auch reiche kulturelle Tätigkeit (Theateramateure, Bibliothek, Museum). Im Jahre 1918 befreit sie sich von der Benennung „königliche Stadt“, damit sie sie wieder im Jahre 1990 feierlich angenommen kann. Im Jahr 1960 wurde der Bezirk Slaný gelöscht und Slaný wurde in den Kreis Kladno eingegliedert. 

Nach dem Jahre 1990 entwickelt sich in der Stadt auch die Industrie, an der auch ausländischen Investoren (F.X. MILLER GmbH, Grafobal GmbH, Mitsubishi Electric Automotive Czech GmbH, UMOE SCHAT – HARDING GmbH, TOI TOI Sanitärsysteme GmbH) teilgenommen haben. Slaný bleibt mit seinem altertümlichen Einbau, sportlicher und kultureller Aktivität, Handelsentwicklung und Industrie- und Obstbaubelebung, vor allem Weinbau, weiter ein wichtiges Zentrum der Region.

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